Sonntag, 2. Oktober 2011

Wochenrückblick

In der vergangenen Woche störte mich mein verspannter rechter Unterschenkel massiv und nach den 19 km am Donnerstagabend hatte ich starke Schmerzen, welche mich auch am Freitag und Samstag belästigten. Deshalb habe ich erst am Sonntagmorgen wieder einen Lauf gemacht. Wobei beim Aufstehen die starke Verspannung im Unterschenkel noch immer schmerzhaft war.
An diesem frühen Sonntagmargen bin ich gar nicht gut unterwegs. Ich fühle mich kraft- und lustlos. Motivierend wirkt die Morgenstimmung mit der frischen, neblig-feuchten Luft, dem zum Teil herrlich raschelnden Laubteppich und der Ruhe in der Natur. So dehnt sich meine Runde trotz der Antriebslosigkeit bis auf 18 km aus. Zuhause gibt es ein schönes Frühstück mit Ei und Zopf noch bevor ich ausgiebig dehne.

Eine Woche mit nur 2 Einheiten: Tönt wieder nicht nach einer richtigen Marathonvorbereitung. Vielleicht muss ich meine Zielzeit wirklich überdenken. Ultraistgut hat vollkommen recht, wenn sie in ihrem Kommentar zu meinem letzten Eintrag schreibt:
Und wenn es nicht gelingt, es gibt Schlimmeres
Denn eigentlich ist wirklich egal welche Marathonzeit ich in Luzern laufe, dies beeinflusst mein zukünftiges Leben in keiner Art und Weise.

Die heutigen 18 km waren zwar nicht unbedingt das wirksamste Training. Doch in therapeutischer Hinsicht ein totaler Erfolg. Nach dem Dehnen sind die Schmerzen im Unterschenkel und die Verspannung völlig verschwunden!
Für mich ein Zeichen, dass ich mir die Probleme wahrscheinlich eher beim Biken als beim Laufen geholt habe. Ich werde die kommenden Wochen wohl mein Bike besser stehen lassen und wieder kurze, schnelle Einheiten einschalten.

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