Mittwoch, 28. Januar 2015

Neue Schuhgeneration: Adidas Ultra Boost

Adidas hat mir eine Pressemitteilung zukommen lassen, in welcher der grossartigste Laufschuh aller Zeiten angekündigt wird. Noch bequemer, noch schöner und noch besser bei der Energierückgabe soll der Adidas Ultra Boost Schuh sein. 
Bild Adidas
Da ich den Adidas Boost und den Adidas Sequence Boost ausgesprochen gerne trage und ich den Eindruck habe, dass diese Schuhe puncto Dämpfung und Halt genau das Richtige für mein schonungsbedürftige Knie sind, freue ich mich, wenn dieser Schuh auch bald in der Schweiz verfügbar ist. 
Was mich allerdings ärgert, ist die Tatsache, dass der Verkaufspreis für die Schweiz auf CHF 260.- festgelegt wurde. In Deutschland liegt der Preis bei € 179.95. Bereits bei einem Kurs von 1.20 war der CH-Zuschlag bereits happig. Beim Kauf des Schuhs bei einem Deutschen Online-Händler wird mir zudem die Mehrwertsteuer von 19 % abgezogen resp. zurückerstattet. Bei dem aktuellen CHF/€-Kurs von nahezu 1:1 wird es aber langsam unerträglich. Jetzt zahle ich in D annähernd CHF 100.- resp. 1/3 weniger als in der CH. Bei einer solchen Preisdifferenz wird dem kleinen CH-Detailhändler das Geschäft stark erschwert oder gar verunmöglicht.

Sonntag, 18. Januar 2015

Joggen nicht Laufen

Für mich ist der Unterschied zwischen joggen und laufen das Tempo. Aus dieser Perspektive bin ich eindeutig zum Jogger motiert. Dennoch bin ich vermutlich noch immer ein Läufer. So registriere ich regelmässig ich meine Trainingseinheiten mittels movescount, auch wenn dies nur selten richtige Laufeinheit umfassen. Wie eh und je habe ich bei jeder Reise einen Beutel mit Laufklamotten sowie Laufschuhen dabei und unterhalte mich mit Freunden noch immer gerne über das Laufen.

Aber über aktuelle Lauferlebnisse kann ich wenig berichten und auch Laufgadgets erwerbe ich zur Zeit nur selten. Zudem bin ich joggend, nicht laufend unterwegs und dies erst noch meist auf einem Laufband.  Meist mache ich nur kurze Einheiten und halte mein Lauftempo ganz bewusst tief, da ich noch immer ca. 10 % über meinem früheren Laufgewicht unterwegs bin und  meinen lädierten Knorpel am Knie nicht überbelasten möchte.

Meine Zuversicht irgendwann wieder richtig Laufen zu können, schwankt zwischendurch. Manchmal zweifle ich, dann aber, wie nach der heutigen Laufrunde, bin ich wieder ganz sicher dass ich irgendwann wieder richtig laufen werde.

Laufend resp. joggend unterwegs zu sein, ist zu schön, als das ich darauf verzichten möchte. Zwar zwickt es manchmal leicht im Knie. Trotz regelmässigen Kräftigungsübungen führe ich dies auf meine Instabilität im Knie zurück. Am wenigstem Probleme habe ich mit einem gutgedämpften stabilisierenden Schuh. Aktuell ist der Adidas Sequence Boost mein Favorit.

Meine Zuversicht, irgendwann wieder zu laufen ist aber auch aufgrund meines Fitnesslevels gewachsen. In den letzten Monaten habe ich mein Ausdauertraining  intensiviert. Dieses umfasst wöchentlich recht regelmässig 4 bis 5 h Indoorcycling. Hinzu kommen meine Kräftigung  und Dehnen sowie gelegentliche Ausfahrten auf dem Bike.

Dies mache ich mit Spass und Freude. Doch die Motivation dahinter ist noch immer das Laufen.






Freitag, 5. Dezember 2014

Funktionsbekleidung Climaheat von Adidas


Ich durfte vor einiger Zeit ein Päckli von Adidas mit Runingbkleidung der neuen Climaheat-Serie auspacken.
Der beiliegenden Pressemappe ist zu entnehmen, dass die neuen Stoffe eine Verbesserung von Isolation und Feutigkeitstransport bietet. Sie werden aus einem Holfasergarn mit hohen Isolationseigenschaften gewoben und sind innenseitig “schweizerkreuzmässig” strukturiert, damit die Feuchtigkeit besser aufgenommen, nach aussen transportiert und auf der grösseren Oberfläche rascher verdampft. 


Photo Adidas
Das dies wirklich so ist, habe ich mir nach Ausfahrten mit dem Velo und Bike von meinen Töchtern unvorhergenommenerweise bestätigen lassen. Ich bin fasziniert, wie sich bei der Rückkehr die Innenseite fast trocken und die Aussenseite wirklich feucht anfühlt. Die kleider dieser Runningserie eignen sich nicht nur zum Laufen. Auch bei andern Wintersportaktivitäten werde ich diese tragen.

In den letzten Wochen ist meine Zuversicht gewachsen, den Pulli auch bald beim Laufen tragen zu können. Meine vorsichtigen Lauf-Versuche lassen hoffen. Die eckligen Stiche während dem Laufen sind (fast) verschwunden und wenn ich nach dem Lauf meine Kräftigungsübungen mache, verschwinden die Irritationen rasch. 

Jetzt habe ich mein Krafttraining etwas verändert. Ich mache ich nun weniger Kräftigungsübungen und mehr Stabilitätstraining. Die Ausdauereinheiten werden aber wohl noch eine Weile auf dem Velo, Bike oder Spinningrad absolviert.

Sonntag, 16. November 2014

Ambit3 Sport von Suunto

Seit einiger Zeit trage ich die Testuhr Ambit3 Sport am Handgelenk und vergleiche diese natürlich mit meiner geschätzten Ambit. Von der Ambit bin ich nach wie vor begeistert. Ich habe eine GPS-unterstützte Laufuhr erwartet und eine Uhr erhalten, welche nicht nur alle sportlichen Aktivitäten zu Lande, Wasser und Luft unterstützt, sondern mich auch schon bei touristischen Aktivitäten und Reisen sicher an die gewünschten Punkte geführt hat. Bei der Ferienplanung gehört das Speichern von Routen zum Biken und Laufen seit längerem zur Vorbereitsungsroutine.

Äusserlich kommt die Ambit 3, fast gleich daher. Doch gibt es nun keine sichtbaren Schrauben mehr und die Lesbarkeit der Anzeige ist nochmals verbessert worden.
Die Ambit 3  Familie komminiziert via Bluetooth. Damit ist es möglich direkt mit mit dem iPhone zu kommunizieren. Auch gibt es ein neues Movescount App mit welchen Einstellungen an der Uhr vorgenommen werden und Trainings im Web gespeichert werden, ohne dass ein PC zur Verfügung stehen muss. Damit ist es nun möglich auch auf längeren Reisen die Aktivitäten ohne PC zu speichern.

Dank diesem App werden während dem Sport Push-Nachrichten wie SMS, Whatsup, Telefonanrufe etc. direkt auf der Uhr angezeigt, sofern das iPhone in der Jackentasche steckt. Unterwegs sehe ich also direkt auf der Uhr wer anruft und kann entscheiden, ob dies so wichtig ist, dass ich unterbreche. Die Gipfelibestellungen der Familie kommen nun per SMS am Handgelenk an und ich kann beim Morgensport die Zusatzschlaufe ohne Konsultation von iPhone planen.

Die Ambit 3 enthält auch ein Aktivitätstracker integriert, welcher die Aktivitäten im Alltag auch ausserhalb der Trainigsaufzeichnung registriert und diese bei den Erholungszeiten berücksichtigt. Systembedingt sind solche Tracker natürlich relativ ungenau und bewerten Staubsaugen oder Fenster putzen viel stärker, als mit dem Velo den Berg hochfahren. Trotzdem sieht man mich vermutlich mehr auf dem Velo als beim Fenster putzen.
Zum Velofahren kann ich ja den Pulsgut anziehen und den Trainingsmodus wählen. Auch wird bei der Erholhungszeit so nicht nur die im Trainingsmodus aufgezeichneten Aktivitäten berücksichtigt, sondern auch die überigen Aktivitäten des Tages.

Der neue Pulssensor ist deutlich kleiner als der alte, kommuniziert auch via Bluetooth und speichert bei Unterbruch der Verbindung zwischen der Uhr die HF-Daten bis zu 3h. Damit werden die HF-Daten auch beim Schwimmen zuverlässig registriert.

Stark verbessert ist der GPS Chip. Mit der Ambit habe ich vor dem Start meist noch kurz im Vorgarten Unkraut ausgezogen, bis das GPS bereit war. Dies ist mit der Ambit 3 Sport nicht nötig. Die Suche der GPS-Signale dauert nur noch wenige Sekunden.

Der Vergleich zwischen meiner Ambit und der neuen Ambit 3 Sport nicht ganz korrekt.  Ich vermisse die barometrische Höhenmessung und die kürzere Batterielaufzeit entspricht nichtmeinen Anspüchen.

Wer als mit einer Suunt Ambit liebäugelt, kauft sich besser gleich die etwas teurere Ambit 3 Peak. Damit erhalte ich eine Uhr mit doppelter Akkukapazität auch für mehrtägige Aktivitäten sowie zuverlässigere Höhenangaben und Auf-/Abstiegsmeter.


Neben dem Laufen hier andere Aktivitäten:
Gleitschirmflug von der Rigi



Velofahrt vom Kreuzlingen nach Winti


Joggen in Zürich

Montag, 10. November 2014

Suntigsfährtli

Statt zu Fuss ist halt meine sonntäglich Ausdauereinhat eine Fahrt mit meinem Moulton. Die Strecke in der Vogelperspektive