Montag, 30. Januar 2017

Marathonvorbereitung Ü60


Marathonvorbereitung Ü60 ist eine Blogüberschrift, welche ich schon länger im Kopf mittrage. 



Doch unterscheiden sich meine Vorbereitungen gar nicht gross von den Vorbereitungen vor 10 Jahren. Wie bei jeder Marathonvorbereitung werde ich wieder fitter und stärker. Auch verbringe ich naturlich mehr Zeit beim Laufen. 

Kurz die Vorbereitung macht genauso viel Spass und ich habe bei den aktuellen Winterverhältnisse genauso viele schöne Momente wie in früheren Jahren. 

Sicher mache ich weniger Vorbereitungs-km und ich setze heute mehr auf Abechslung beim Ausdauertraining. Gerade bei den derzeitigen Temperaturen haben Ausdauereinheiten in Form von Indoorcycling einen angenehmen Nebeneffekt. So ist als nächstes ein 4h-Nonstop-Indoorcycling vorgesehen. 

Bei der aktuellen Marathonvorbereitung bin ich sicher weniger auf eine Wettkamfzeit fokussiert. Ich will in Paris einfach gemeinsam mit meinem langjährigen Freund ins Ziel laufen. Die Zeit ist diesmal nebensächlich. Die Vorbereitungen sollen einfach helfen, möglichst schmerzfrei und mit einem breiten Lächeln unterwegs zu sein.

Sonntag, 8. Januar 2017

Marathonvorbereitung im Winter.

Die Woche war ich bei richtig winterlichen Verhältnissen auf dem 
Eschenbergturm. Bei allerschönstem Wetter auf dem 
Brühlbergturm 
und beim langen Lauf durch den Schnee von Realp nach Uetikon auf dem 
Pfannenstilturm. 

Cool war's. Das schönste an einem Marathon ist die Vorbereitung. 

Mittwoch, 7. Dezember 2016

1. Marathontraining

Nach den beiden Halbmarathons ist die Lust nach langen Läufen voll da. Noch immer weiss ich nicht genau, wie ich auf meinen nächsten Marathon trainieren soll. Doch kürzlich bin ich über einen meiner alten Blogeinträge gestolpert, in welchem ich vollmundig verkündigte, dass in meinem damaligen Alter nicht 3 sondern 4 Lauftrainings pro Woche notwendig sind.
Doch damals wollte ich noch schneller werden und trainieren hiess damals laufen. Seit einem Jahr trainiere ich viel mehr auf dem Velo. Indoorcycling, Strassenvelo und Bike - je nach Wetter und Tageszeit.

Dies wirkt sich auch auf das Laufen aus. Ein höchtens zwei Mal pro Woche trage ich meine Laufschuhe.

Letzten Sonntag führte die Runde von Bülach via Tössegg den Rhein hoch bis Rüedlingen und dann in Flussrichtung via Eglisau zurück nach Bülach.

In diesem Abschnitt führen die Uferwege nicht einfach flach dem Wasser entlang. Die Laufstrecke ist coupiert und die vielen Wurzeln erfodert hohe Aufmerksamkeit. Dennoch gibt es immer wieder mal Gelegenheit sich den landschaftlichen Reiz hinzugeben. 
An einem Marathon ist das Training sehr wichtig. Wie schön diese Seite (meist) ist, habe ich fast vergessen. Ich freue mich richtig auf die kommende Zeit.

Mittwoch, 30. November 2016

Kein Losglück

Heute habe ich leider die Nachricht erhalten, dass mir keinen Startplatz für den Berlinmarathon zugelost wurde.

Schade. Ich wäre nächstes Jahr gerne in Berlin gestartet. Doch gibt es für mich genügend Alternativen, um in der 2. Jahreshälfte einen Marathon zu laufen. 

Zudem ist mein Selbstbewusstsein nach den letzten beiden Halbmarathons deutlich gewachsen. Wenn nichts dazwischen kommt, kann ich meine 240 Minuten als Marathonzeitlimit einhalten. So muss ich also noch nicht unbedingt bei einem ganz grossen Marathon starten, um nicht fast alleine unterwegs zu sein. 
Hier noch ein Erinnerungsbild vom Frauenfelder HM

Sonntag, 20. November 2016

Trainingslauf statt Wettkampf

Am Sonntag habe ich zwar eine Startnummer getragen, aber keinen Wettkampf absolviert. 
Deshalb habe ich nicht meine schnellen Schuhe (zur Zeit Adidas Ultra Boost) angezogen, sondern meine Adidas Boost Glide. Zusammen mit meinem Freund habe ich den Halbmarathon vom Frauenfelder als Traingslauf für unseren ersten gemeinsamen Marathon am 9. April 2017 in Paris absolviert. 
Obwohl ich nur eine knappe 1/2-Stunde vom Startplatz entfernt wohne, habe ich noch nie an diesem Lauf teilgenommen. 

Das herrliche Wetter, die schöne Strecke und die gute Stimmung hat uns einen herrlichen Lauf beschert. 


Am Frauenfelder ist alles überschaubar und erstaunlich unkompliziert organisiert. 
Entsprechend unserer Zielzeit von ca 2h15 sind wir recht weit hinten gestartet und haben unsere Pace recht schnell unserer Umgebung angepasst, auch wenn meine Suunto Ambit recht schnell eine Finisherzeit von 2h08 angezeigt hat. 

Da der Startpunkt ca 150 m höher als das Ziel liegt, habe ich eine eher fällende Strecke erwartet. Doch diese steigt immer mal wieder an. Zum Schluss geht einige Male so steil abwärts, dass ein lockeres Rollen nicht möglich ist. 

Wir plaudern fast die ganze Zeit. Trotzdem kommen wir nach 2h05 im Ziel.
Meine Uhr zeigt 20.6 km an. In Luzern waren es 21.5 km. Dies erklärt, weshalb ich den heutigen Lauf so locker empfunden habe. 

Erstaunt waren wir über das unkomplizierte Handling der Gepäckstücke. Diese liegen im Ziel unbewacht am Boden. Jeder könnte sich hier bedienen. Doch scheinbar kommt es in Frauenfeld zu keinen Porblemen und sogar ich fand nach ausgiebiger Suche mein Gepäck. 😜

Zum Trainingsabschluss gab es wieder einmal ein Vollbad.